Eine Rose hat viele Blätter, aber wenige atmen das Parfüm ihres Herzens.
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(Aleph) - Der Magier

Donnerstag, 19. Oktober 2017 - 18:36 Uhr  |  Kategorie: Esoterik

Geschrieben von Samael Aun Weor

Der Mensch ist dreigeteilt, in Körper, Seele und Geist.

Der Geist ist der Innerste.

Die Seele ist das Bewusstsein, dessen fluidischer Körper im Okkultismus Astralkörper genannt wird.

Der physische Körper ist der Teufel in uns.

Zwischen dem Innersten und dem Körper gibt es einen Vermittler; dieser Vermittler ist die Seele, der Astralkörper.

Der Magier muss lernen, sich mit den Astralkörper durch die Unendlichkeit zu bewegen.

Die Seele muss lernen, nach Belieben den Körper zu verlassen und wieder zu betreten.

Alle unsere Schüler müssen lernen, den Körper zu verlassen.

Alle unsere Schüler müssen lernen, mit dem Astralkörper zu reisen.

Alle unsere Schüler müssen lernen, ihre okkulten Kräfte zu entdecken.

Die vier Voraussetzungen, die man braucht, um ein Magier zu sein, sind folgende:

Zu leiden wissen. Zu schweigen wissen. Zu verzichten wissen. Zu sterben wissen.

Wer die okkulten Kräfte entwickelt hat, besitzt Macht über Blitze und über ausbrechende Vulkane.

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Bisher 2 Kommentar(e)

#1  |  13.11.2019, 03:08 Uhr  |  Mark David Vinzens

Eine Begriffserklärung halte ich für angebracht. Die Magier - griechisch magoi, lateinisch magi - sind die Weisen aller Zeiten, welche die Sophia perennis (die ewige Weisheit) bewahren und weitergeben. Die Magier sind also die „Eingeweihten“, welche eine tiefgreifende Geistes- und Seelenschulung durchlaufen haben und darum befähigt sind dieses Wissen weiterzugeben. „Schon in den ältesten Zeiten galten die Magos als die höchsten Eingeweihten, von denen eigentlich auch das Wort Magie stammt. Die sogenannten Zauberer sind keine Eingeweihten, sondern nur Nachäffer der Mysterien, die zumeist teils die Unkenntnis, teils die Leichtgläubigkeit eines einzelnen wie eines ganzen Volkes ausnützen, um durch Lug und Trug ihre egoistischen Ziele zu erreichen. Der wahre Magier aber verachtet ein solches Vorgehen. In Wirklichkeit ist Magie eine heilige Wissenschaft. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes das Wissen alles Wissens, denn sie lehrt die Universalgesetze kennen und gebrauchen. Zwischen Magie und Mystik oder einem anderen Namensbegriff gibt es keinen Unterschied, und dort, wo es um die wahre Einweihung geht, ohne Rücksicht darauf, welchen Titel diese oder jene Weltanschauung hierfür festsetzte, muß auf derselben Basis, nach den gleichen Universalgesetzen vorgegangen werden. In Anbetracht des universalen Polaritätsgesetzes von Gut und Böse, vom Aktiven und Passiven, von Licht und Schatten, kann jede Wissenschaft sowohl für gute, als auch für böse Zwecke angewendet werden. Wie z. B. ein Messer seinem eigentlichen Zwecke nach nur zum Schneiden des Brotes verwendet werden soll, kann es in der Hand eines Mörders zur gefährlichen Waffe werden usw. Immer richtet es sich nach den Charaktereigenschaften des einzelnen. Dieser Grundsatz gilt auch für alle Gebiete des geheimen Wissens. In meinem Buche habe ich für den Schüler als Symbol der höchsten Einweihung und des höchsten Wissens die Benennung Magier gewählt.“ (Franz Bardon, Der Weg zum wahren Adepten: Einweihung in die Hermetik)


#2  |  13.11.2019, 06:00 Uhr  |  Mark David Vinzens

Liebe ist das Leben, das in jedem Atom und in jeder Sonne pulsiert. (Der wahre Magier ist aus diesem Grund der Meister der Liebe)



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