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Träume und Visionen

Dienstag, 10. Januar 2017 - 08:22 Uhr  |  Kategorie: Esoterik

Der Schüler der Gnosis muss lernen, zwischen Träumen und Visionen zu unterscheiden. Träumen ist eine Sache, Visionen zu erleben eine andere. Kein wirklich erwachter Gnostiker kann träumen. Nur Menschen mit schlafendem Bewusstsein leben träumend. Die schlimmste Art von Träumer ist der sexuelle Träumer. Sie leben in ihren Träumen fleischlicher Lüste und vergeuden wie Narren ihre schöpferische Energie für die Befriedigung der Gelüste ihrer Fantasie. Meistens sind solche Menschen geschäftlich erfolglos. Sie scheitern in jeder Hinsicht.

Sie fallen ins Elend.

Wenn wir ein pornografisches Bild betrachten, trifft es zuerst die Sinne und gelangt von dort weiter zum Verstand. Das psychologische Ich schaltet sich dazwischen und stiehlt das erotische Bild, um es auf der Mentalebene zu reproduzieren. In der Mentalwelt verwandelt sich dieses Bild zu einem lebenden Bildnis (Effigie). Während des Schlafes treibt der Träumer Unzucht mit diesem lebenden Bildnis, das ihn wie ein erotischer Dämon zur Befriedigung seiner Lüsternheit in Versuchung führt. Das Ergebnis sind die nächtlichen Samenverluste mit allen schrecklichen Konsequenzen. Kein wahrhafter Schüler des Weges soll Kinos besuchen, denn sie sind Hochburgen der schwarzen Magie. Die erotischen Figuren der Leinwand erschaffen mentale Abbilder und bewirken erotische Träume. Außerdem sind die Kinosäle voll diabolischer Elementargeister, geschaffen durch den menschlichen Verstand. Diese bösartigen Elementargeister schädigen den Verstand der Zuschauer.

Der unbewusste Verstand erschafft in der Traumwelt fantastische Träume. Die Qualität der Träume hängt von den Überzeugungen des Träumers ab. Wenn jemand glaubt, wir seien gut, dann sieht er uns in seinen Träumen als Engel. Wenn jemand aber meint, wir seien schlecht, so träumt er von uns und sieht uns als teuflische Figur.

Beim Schreiben dieser Zeilen erinnern wir uns an viele Dinge. In der Vergangenheit, als wir, die Brüder, in einigen anderen Ländern arbeiteten, konnten wir beobachten, dass unsere gnostischen Schüler von uns als Engel träumten, solange sie an uns glaubten. Es genügte, dass sie ihren Glauben an uns aufgaben und so sahen sie uns in ihren Träumen als Dämonen. Heute schworen sie vor dem Altar uns zu folgen, uns zu gehorchen und bewunderten uns voller Begeisterung und sie träumten von uns als Engel. Oft genügte es jedoch, dass diese Schüler irgendein neues Buch lasen oder irgendeinem Vortragenden zuhörten, um sich in einer neuen Schule einzuschreiben. Sobald sie aufhörten an uns zu glauben und ihre Ansichten und ihre Konzepte änderten, träumten sie von uns als Teufel. Was war nun mit der Hellsichtigkeit dieser Menschen? Was wurde aus ihren hellsichtigen Träumen? Was für ein Hellseher mag das wohl sein, der uns heute als Götter sieht und morgen versichert, wir seien Teufel? Wo ist die Hellsichtigkeit dieser Träumer? Warum widersprechen sie sich selbst. Warum schwören sie heute, wir seien Götter und morgen, wir seien Teufel? Was bedeutet das?Das Unterbewusstsein ist eine Leinwand, auf der viele innere Filme projiziert werden.

Das gegenwärtige Unterbewusstsein funktioniert manchmal als Kameramann, dann wieder als Regisseur oder auch als Vorführer, der die Bilder auf den mentalen Hintergrund projiziert.

Es liegt auf der Hand, dass der unterbewusste Vorführer viele Fehler machen kann. Niemand wird verneinen, dass auf der mentalen Leinwand fehlerhafte Gedanken auftauchen, grundloses Misstrauen und falsche Träume.

Wir müssen das Unterbewusstsein zu Bewusstsein verwandeln, wir müssen aufhören zu träumen, wir müssen das Bewusstsein erwecken. Wer erwacht, der kann nicht mehr träumen. Während sein physischer Körper im Bett schläft, lebt er in den inneren Welten in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit. Solche Menschen sind wahre und erleuchtete Seher.

Wir können wirklich keine Hellseher als solche akzeptieren, wenn ihr Bewusstsein nicht erweckt ist. Wir können keine Hellseher akzeptieren, die ihren christifizierten Astralkörper, christifizierten Mentalkörper, christifizierten Willenskörper nicht erschaffen haben. Hellseher, die ihr Bewusstsein nicht erweckt haben, besitzen keine christischen Vehikel, sie sehen in den inneren Welten nur ihre eigenen Ansichten und Konzepte. In anderen Worten, sie sind unnütz.

Nur erwachte Hellseher, nur Hellseher, die bereits ihre christischen Vehikel besitzen, verdienen Glaubwürdigkeit. Sie sind keine Träumer. Sie irren sich nicht. Sie sind wahrhaft Erleuchtete. Solche Menschen sind echte Meister der Weißen Loge. Die Visionen solcher Menschen sind keine einfachen Träume. Solche Menschen sind vollkommene Meister. Diese Art von Meistern kann nicht mehr träumen. Sie können das Gedächtnis der Natur erforschen und in der versiegelten Chronik der Schöpfung die gesamte Geschichte der Erde und ihrer Rassen lesen.

Jeder, der dem Pfad der Perfekten Ehe folgt, muss in Achtsamkeit leben und wachsam sein wie ein wachsamer Soldat im Krieg. Während der Stunden des Schlafes prüfen die Meister ihre Schüler.

Während des Schlafes greifen uns die Mächte der Finsternis an, wenn wir am großen Werk arbeiten. Während des Schlafes müssen wir in den inneren Welten viele Prüfungen bestehen. Die Meister erwecken das Bewusstsein des Schülers, wenn sie ihn einer Prüfung unterziehen.


Mystische Begeisterung

Sonntag, 08. Januar 2017 - 10:48 Uhr  |  Kategorie: Psychologie

Auszug aus dem Buch “Ego, Essenz und Wirklichkeit” von Meister Kwen Khan

Die mystische Begeisterung ist ein grundlegender Bestandteil bei der ständigen Suche nach dem Sein.

Diese Begeisterung öffnet uns die Türen für Ideen, höheren Archetypen, Verständnis für die gnostische esoterische Arbeit und die entsprechende Zielstrebigkeit.

Um die mystischen Begeisterung zu finden, ist es vor allem nötig „eine Sehnsucht zu Sein“ zu haben und diese „Sehnsucht zu Sein“ muss man in die geheime Triebfeder jeder Handlung, jedes Gedanken, jedes Wunsches verwandeln.

Der Pessimismus ist der Hauptfeind der mystischen Begeisterung. Dieser Pessimismus ist das Ergebnis von unzähligen defätistischen Gedanken, vergangenen Frustrationen, unbeendeten Projekte, unerreichten Ziele, usw.. Der Pessimismus ernährt sich Tag für Tag, indem er unserer verarmten Psyche unbewusst neue fatalistische und hundertprozent defätistische Vorwürfe zufügt.

Wenn ein Anhänger eines esoterischen oder metaphysischen Weges ein übertriebenes Selbstwertgefühl hat, ist er leichte Beute für defätistische Gedanken, da er immer gefangen in seinen Träumen von Ruhm, Macht, Berühmtheit, Ansehen, usw. war, selbst auf dem Gebiet des spirituellen Lebens.

Der Schüler, der die Technik der ständigen Selbstverneinung lernt, erzeugt ein Schild, ein hermetisches Siegel, dem weder Lob noch Tadel etwas anhaben kann.

Hinter jeder Ruhmsucht existiert eine falsche mystische Begeisterung, die nicht vom Sein kommt, sondern vielmehr von der Gier nach Macht, dem Protagonismus oder Egozentrismus, den Eigenschaften des Verstandes des Jägers.

Die echte mystische Begeisterung ist tief und verlangt keine äußeren Anerkennungen seitens der Anderen, sondern sie freut sich an ihrem eigenen inneren Glück und bedeckt sich oft mit dem Gewand des Schweigens.

Man muss wissen, dass jeder pessimistische Gedanke oder Wunsch drei Stufen hat:

1) Das Entstehen des Gedankens an sich, aufgrund eines nicht umgewandelten unangenehmen Eindruckes.

2) Verbindung dieses Gedanken mit anderen ähnlichen seelischen Zuständen, zum Beispiel: Erinnerungen an ähnliche Situationen aus vergangenen Zeiten, verletzte Eigenliebe durch diesen neuen Eindruck, Schuldgefühle, Gefühle der Unfähigkeit, usw.. In diesem Moment wird dieses Paket von Egos stärker und versucht in Aktion zu treten, durch Worte, Schläge, Ausdrücke im Gesicht von Beklemmung, Missfallen, Wunsch nach Selbstmord, usw.. Gewöhnlich gibt jede Person ihre Kräfte, ihren Willen und ihre Beständigkeit für diese mentale Vorstellung und als unvermeidliche Folge hält sie das für real, was im Grunde eine gewaltige Unwirklichkeit ist.

3) Allmähliches Verschwinden der Kontrolle des Ichs über uns, nachdem es uns der Energien unserer organischen Maschine beraubt hat.

Möglicherweise, wenn wir uns nicht sehr mit diesem Paket von psychischen Aggregaten identifiziert haben, wird es von andere Eindrücken, die interessanter erscheinen, ersetzt.

Das Wichtigste bei einem pessimistischen Zustand ist es, vor allem die Banalität von allem, was in dem geschieht, was wir Leben nennen, zu erkennen.

Zutiefst und andauernd zu erkennen, dass nur die höchste Wirklichkeit das besitzt, was wir das „Sein“ nennen, bedeutet auch alles zu verneinen, auf das wir normalerweise übertrieben oder grundlos Wert legen.

Aus dieser Erkenntnis ergibt sich nach und nach die ursprüngliche Liebe für das Göttliche und auf der Suche nach dem was göttlich ist, bekommen die Worte, Gedanken, Handlungen, Sehnsüchte eine andere Note und der Gläubige beginnt eine innere und äußere authentische Metamorphose zu fühlen.

So wird die mystische Begeisterung genährt von der Kraft der Tatsachen und diese ursprüngliche Kraft ist es, die wirklich die höhere Ethik und den höchsten Willen des Anwärters des Lichtes bildet.

So können wir also zusammenfassen:

Es gibt keine mystische Begeisterung wenn es keine „Sehnsucht zu Sein“ gibt.

Die wahre mystische Begeisterung ist nicht äußerlich, sondern innerlich, obwohl sie sich in der Beständigkeit der Ziele widerspiegelt.

Die authentische mystische Begeisterung gewinnt man aus der Standhaftigkeit, die wir vor dem Wirbelsturm der egoischen Illusion bewahren können.

Die mystische Begeisterung stützt und nährt sich jeden Tag von der ständigen höchsten Wertschätzung der Lehre, die von jedem Anwärter praktiziert wird.

Mit der mystischen Begeisterung nehmen wir jeden Vorgang an, dem wir unterworfen werden müssen, denn wir verstehen den Wert des Wesentlichen und die Eitelkeit oder Banalität des Unwirklichen oder Künstlichen.

In Fülle zu leben bedeutet das Herz, den Verstand und unsere organische Maschine mit dem Wagen der mystischen Begeisterung zu verbinden.

Das ist möglich, indem man niemals den Hauptgrund unserer Existenz aus den Augen verliert und dieser ist: „Sein zu lassen um Sein zu werden“.

Im ständigen inneren Hinterhalt unserer mentalen Funktionen entdecken wir die gewaltige Kraft des Egos, das von Innen arbeitet und immer versucht, uns zum Verlassen des wahren Weges und den grundlegenden Faktoren, die ihn ausmachen, zu bringen.

Der wahre Mensch ist die Frucht der gewaltigen Bestimmung, sich selbst zu entsagen, um sich mit dem Göttlichen zu verbinden.

Dieser Verzicht beinhaltet viele Dinge:

  1. Seine alltäglichen und mechanischen Konzepte.

  2. Seine unangezweifelten gewohnheitsmäßigen Schlussfolgerungen.

  3. Sein Ansehen des Besserwissers.

  4. Das große Mittelpunkt in seinem Heim, Büro oder bei seinen Freunden zu sein.

  5. Die Werte seiner Persönlichkeit.

  6. Übertriebenes Vertrauen in seinen materiellen Besitz.

  7. Die egoische Selbstrechtfertigung, sei es verbal, mental oder in der Handlung.

Jetzt verstehen wir, warum viele Mystiker in der anscheinenden Abwesenheit von Gütern und materiellen Bequemlichkeiten ihre Ziele erreicht haben und sich nicht nur spirituell erhoben haben, sondern es auch erreicht haben, physisch zu levitieren.

Das ist das Ergebnis des unendlichen mystischen Eifers, nachdem sie sich innerlich verzehrt haben; dieser Faktor zusammen mit der Entwicklung des Herzchakras.

In diesem Fluss der transzendentalen mystischen Begeisterung entfaltet das Sein seine verschiedenen energetischen Quellen und der Mystiker wird ein Dichter, Philosoph, Künstler, Religiöser und Wissenschaftler: Hier sehen wir den Supermenschen in Aktion.

Unsere Empfehlung

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Die Morgenröte der Jugend von M.


Der Innerste

Donnerstag, 05. Januar 2017 - 08:18 Uhr  |  Kategorie: Esoterik

von Samael Aun Weor

 Der heilige Paulus sagte: „Erinnert euch, dass eure Körper Tempel des lebendigen Gottes sind und dass der Höchste in euch wohnt“.

Der Höchste ist unser göttliches Ich, ist unser Geist, ist der Innerste. Der Innerste ist das Göttlichste, das wir in uns haben.

Es ist Gott unter uns. Der Innerste ist schön, erhaben, rein. Der Innerste hat zwei Dinge: die Seele und den Körper. Die Seele steht in Beziehung mit dem Sympathikus. Der Innerste steht in Beziehung mit dem Zentralnervensystem; d.h., mit der Wirbelsäule.

Die Seele leidet, genießt, arbeitet, sammelt Erfahrungen, begeht Fehler, sie ist unvollkommen. Die Seele begeht Sünden. Die Seele lässt sich von Leidenschaften verführen und deswegen leidet sie. Wenn die Seele ein Engel werden will, hat sie keine andere Wahl als ihre Fehler auszulöschen, rein zu werden, sich zu läutern, sich zu reinigen, um die Vereinigung mit dem Innersten zu erreichen.

Wenn die Seele mit dem Innersten verschmilzt, d.h., wenn sie sich mit dem Innersten vermischt, wenn sie eins wird mit Ihm, dann verwandelt sie sich in einen Engel.

Der Innerste ist eine Flamme. Die Seele ist auch eine Flamme. Wenn die beiden Flammen sich vereinigen, bilden sie eine einzige Flamme. Diese Flamme ist ein Engel.

Also sind die Engel perfekte Menschen. Seelen, die bereut haben. Menschen, die ihre Sünden bereut haben. Ihre Niedertracht, ihre Unzucht, ihren Ehebruch, ihre Morde, usw. Gott ist der Innerste, der in uns ist. Der universelle Geist des Lebens. Er ist das göttliche Feuer, das im Stein ist, im Wasser, in der Luft, im gesamten Raum. Das Unendliche wird durch das göttliche Feuer beseelt.

Gott ist ein Meer aus brennendem Feuer. Überall ist das brennende Feuer. Das Feuer ist Gott. Das Feuer ist Pfingsten. Es ist Gott. Das Feuer, das Moses im Dornenbusch gesehen hat, ist Gott. Der Innerste, den wir in uns haben ist, eine Flamme aus göttlichem Feuer: Es ist Gott in uns. Der Innerste ist der göttliche Mensch, er ist der himmlische Mensch, der in uns selbst ist.

Wenn die Seele sich mit dem Innersten vermischt, verwandelt sie sich in Ihn selbst. Dann werden wir zu Engeln. Die Engel sind in der Natur, in den Flüssen, im Meer, in den Wolken, in den Vulkanen. Überall.


Chac Mool

Mittwoch, 04. Januar 2017 - 08:44 Uhr  |  Kategorie: Anthropologie

Geschrieben von Samael Aun Weor

Der Chac Mool des aztekischen Mexiko ist großartig. Der Chac Mool existierte tatsächlich, er war ein inkarnierter Adept, einer der großen Eingeweihten der mächtigen Schlangenkultur des alten Mexiko und des großen Tenochtitlan.

Das Grab des Chac Mool wurde entdeckt und seine Überresten wurden gefunden. Es besteht also kein Zweifel, dass der Chac MooI tatsächlich existierte. Wenn man die Figur des liegenden Chac Mool betrachtet, stellt man fest, dass er die gleiche Position einnimmt wie die Eingeweihten Ägyptens, wenn sie im Astralkörper reisen wollten und dabei das Mantram Fa-Ra-On aussprachen. Im Nabelbereich des Chac MooI aber stellen wir etwas Eigenartiges fest; Er ist als Schale oder Gefäß ausgebildet, wie um etwas zu empfangen. Das Sonnengeflecht ist wirklich etwas Wunderbares und der Chac Mool hinterließ der Menschheit eine große Lehre.

Kundalini oder die feurige Schlange unserer magischen Kräfte hat im Bereich des Nabels, im Chakra des Solarplexus, einen großen Vorrat an solarer Energie gespeichert. Dieses magnetische Zentrum ist sehr wichtig für die Einweihung, denn es ist dieses Zentrum, das die Primärenergie empfängt, die unterteilt ist in zehn prachtvolle Strahlen. Diese Primärenergie zirkuliert durch die sekundären Nervenkanäle, wobei sie alle Chakren belebt und nährt. Der Solarplexus wird durch die Sonne regiert.

Wenn der Schüler eine wirklich objektive Hellsichtigkeit im wahrsten Sinn des Wortes erlangen will, muss er lernen, die solare Energie vom Speicher im Solarplexus bis zum Stirnchakra emporzuführen. Das Mantram Sui-Ra ist der Schlüssel, der es uns ermöglicht, solare Energie aus dem Solarplexus zu entnehmen und zum Stirnchakra empor zu leiten. Man vokalisiere dieses Mantram wie folgt: Suuuuiiii... Raaaa....

Eine Stunde täglich; das Resultat wird das positive Erwachen des Stirnchakras sein. Wenn wir solare Kraft für das Kehlkopfchakra benötigen, müssen wir das Mantram Sue-Ra wie folgt vokalisieren: Suuuueeee.... Raaaa 

Benötigen wir solare Energie für das Herzchakra, vokalisieren wir das Mantram Suo-Ra auf folgende Weise: Suuuuoooo....Raaaa.

Alles wird im großen Mantram Suo-Ra zusammengefasst, in dem sich nach den Veden und Sastras der schweigende Ghandarva (der himmlische Musikant) manifestiert. Es ist notwendig, die im Solarplexus deponierte solare Energie nutzen zu wissen. Es ist ratsam, dass die Aspiranten für die Einweihung sich auf den Rücken legen, die Knie angewinkelt, die Füße auf dem Bett (siehe Position des Chac Mool). Es ist klar, dass, wenn man die Fußsohlen auf das Bett stellt, die Knie erhoben sind, zum Himmel gerichtet, zu Urania.

In dieser Position stelle sich der Schüler vor, dass die Energie der Sonne sein Sonnengeflecht durchdringt und es vibrieren und rotieren lässt, von links nach rechts, wie die Zeiger einer Uhr, die man von vorne betrachtet. Diese Übung kann täglich eine Stunde lang durchgeführt werden. Das Grundmantram für dieses Chakra ist der Vokal U. Der Klang dieses Vokales kann so verlängert werden: Uuuuu  

Ein erwachtes Sonnengeflecht belebt alle Chakras des Organismus in großartiger Weise. So bereiten wir uns auf die Einweihung vor.

Der Chac Mool wurde in der Schlangenkultur Mexikos verehrt. Zwei Kriegerkasten beteten ihn an. Der Chac Mool wurde bei großen Prozessionen mitgetragen und in die Tempel der Azteken gebracht, wo er von der Menge verehrt wurde. Zu ihm betete man auch um Regen für die Erde. Dieser große Meister hilft allen, die ihn anrufen. Man kann auch Amulette mit der Gestalt des Chac Mool anfertigen und um den Hals tragen oder kleine Figuren von ihm aufstellen.

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Christliche Magie der Azteken

 

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