Der Samen ist der flüssige Astralstoff des Menschen.
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Kategorie Psychologie  |  3 Beiträge vorhanden


Die Kunst des Zuhörens

Freitag, 17. Februar 2017 - 08:28 Uhr  |  Kategorie: Psychologie

Man muss lernen zuzuhören. Um das zu lernen, muss man das Bewusstsein erwecken. Um zuhören zu können, muss man es verstehen, gegenwärtig zu sein. Derjenige, der zuhört, entweicht immer durch das psychologische Land und die psychologische Stadt. Die menschliche Persönlichkeit weiß nicht zuzuhören, ebenso wenig wie es der physische Körper kann, weil er ihr Vehikel ist.

Die Leute sind voll von sich selbst, voll von ihrem Stolz, ihren Fähigkeiten, ihren Theorien. Es gibt kein Eckchen, keinen leeren Raum für das Wissen, für das Wort. Wir müssen die Schüssel nach oben halten, wie der Buddha, um das christische Wort zu erhalten. Psychologisch zuzuhören ist sehr schwierig. Man muss lernen, aufmerksam zu sein, um zuhören zu können. Man muss aufnahmefähiger werden für das Wort.

Die Leute erinnern sich nicht ihrer früheren Existenzen, weil sie sich nicht innerhalb, sondern außerhalb ihres psychologischen Hauses befinden. Man muss sich an sich selbst erinnern. So oft wir können, müssen wir den Körper während des Tages entspannen.

Weil sie das Sein vergessen, begehen die Leute viele Fehler. Große Dinge geschehen uns, wenn wir uns an uns selbst erinnern. Beratschlagen ist notwendig, aber das Wichtige ist, zuhören zu können. Um dies zu erreichen, müssen wir das emotionale, das motorische und das intellektuelle Zentrum im Zustand der höchsten Aufmerksamkeit halten. Die falsche Erziehung hindert uns daran, zuzuhören. Die falsche Erziehung schädigt die fünf Zentren der menschlichen Maschine – das intellektuelle, motorische, emotionale, instinktive und sexuelle. Man muss mit spontanem Verstand zuhören, frei von mentalen Annahmen, Theorien und Vorurteilen. Man muss sich dem Neuen mit integralem Verstand öffnen, mit einem Verstand, der nicht durch den Kampf der Antithesen geteilt ist.


Mystische Begeisterung

Sonntag, 08. Januar 2017 - 10:48 Uhr  |  Kategorie: Psychologie

Auszug aus dem Buch “Ego, Essenz und Wirklichkeit” von Meister Kwen Khan

Die mystische Begeisterung ist ein grundlegender Bestandteil bei der ständigen Suche nach dem Sein.

Diese Begeisterung öffnet uns die Türen für Ideen, höheren Archetypen, Verständnis für die gnostische esoterische Arbeit und die entsprechende Zielstrebigkeit.

Um die mystischen Begeisterung zu finden, ist es vor allem nötig „eine Sehnsucht zu Sein“ zu haben und diese „Sehnsucht zu Sein“ muss man in die geheime Triebfeder jeder Handlung, jedes Gedanken, jedes Wunsches verwandeln.

Der Pessimismus ist der Hauptfeind der mystischen Begeisterung. Dieser Pessimismus ist das Ergebnis von unzähligen defätistischen Gedanken, vergangenen Frustrationen, unbeendeten Projekte, unerreichten Ziele, usw.. Der Pessimismus ernährt sich Tag für Tag, indem er unserer verarmten Psyche unbewusst neue fatalistische und hundertprozent defätistische Vorwürfe zufügt.

Wenn ein Anhänger eines esoterischen oder metaphysischen Weges ein übertriebenes Selbstwertgefühl hat, ist er leichte Beute für defätistische Gedanken, da er immer gefangen in seinen Träumen von Ruhm, Macht, Berühmtheit, Ansehen, usw. war, selbst auf dem Gebiet des spirituellen Lebens.

Der Schüler, der die Technik der ständigen Selbstverneinung lernt, erzeugt ein Schild, ein hermetisches Siegel, dem weder Lob noch Tadel etwas anhaben kann.

Hinter jeder Ruhmsucht existiert eine falsche mystische Begeisterung, die nicht vom Sein kommt, sondern vielmehr von der Gier nach Macht, dem Protagonismus oder Egozentrismus, den Eigenschaften des Verstandes des Jägers.

Die echte mystische Begeisterung ist tief und verlangt keine äußeren Anerkennungen seitens der Anderen, sondern sie freut sich an ihrem eigenen inneren Glück und bedeckt sich oft mit dem Gewand des Schweigens.

Man muss wissen, dass jeder pessimistische Gedanke oder Wunsch drei Stufen hat:

1) Das Entstehen des Gedankens an sich, aufgrund eines nicht umgewandelten unangenehmen Eindruckes.

2) Verbindung dieses Gedanken mit anderen ähnlichen seelischen Zuständen, zum Beispiel: Erinnerungen an ähnliche Situationen aus vergangenen Zeiten, verletzte Eigenliebe durch diesen neuen Eindruck, Schuldgefühle, Gefühle der Unfähigkeit, usw.. In diesem Moment wird dieses Paket von Egos stärker und versucht in Aktion zu treten, durch Worte, Schläge, Ausdrücke im Gesicht von Beklemmung, Missfallen, Wunsch nach Selbstmord, usw.. Gewöhnlich gibt jede Person ihre Kräfte, ihren Willen und ihre Beständigkeit für diese mentale Vorstellung und als unvermeidliche Folge hält sie das für real, was im Grunde eine gewaltige Unwirklichkeit ist.

3) Allmähliches Verschwinden der Kontrolle des Ichs über uns, nachdem es uns der Energien unserer organischen Maschine beraubt hat.

Möglicherweise, wenn wir uns nicht sehr mit diesem Paket von psychischen Aggregaten identifiziert haben, wird es von andere Eindrücken, die interessanter erscheinen, ersetzt.

Das Wichtigste bei einem pessimistischen Zustand ist es, vor allem die Banalität von allem, was in dem geschieht, was wir Leben nennen, zu erkennen.

Zutiefst und andauernd zu erkennen, dass nur die höchste Wirklichkeit das besitzt, was wir das „Sein“ nennen, bedeutet auch alles zu verneinen, auf das wir normalerweise übertrieben oder grundlos Wert legen.

Aus dieser Erkenntnis ergibt sich nach und nach die ursprüngliche Liebe für das Göttliche und auf der Suche nach dem was göttlich ist, bekommen die Worte, Gedanken, Handlungen, Sehnsüchte eine andere Note und der Gläubige beginnt eine innere und äußere authentische Metamorphose zu fühlen.

So wird die mystische Begeisterung genährt von der Kraft der Tatsachen und diese ursprüngliche Kraft ist es, die wirklich die höhere Ethik und den höchsten Willen des Anwärters des Lichtes bildet.

So können wir also zusammenfassen:

Es gibt keine mystische Begeisterung wenn es keine „Sehnsucht zu Sein“ gibt.

Die wahre mystische Begeisterung ist nicht äußerlich, sondern innerlich, obwohl sie sich in der Beständigkeit der Ziele widerspiegelt.

Die authentische mystische Begeisterung gewinnt man aus der Standhaftigkeit, die wir vor dem Wirbelsturm der egoischen Illusion bewahren können.

Die mystische Begeisterung stützt und nährt sich jeden Tag von der ständigen höchsten Wertschätzung der Lehre, die von jedem Anwärter praktiziert wird.

Mit der mystischen Begeisterung nehmen wir jeden Vorgang an, dem wir unterworfen werden müssen, denn wir verstehen den Wert des Wesentlichen und die Eitelkeit oder Banalität des Unwirklichen oder Künstlichen.

In Fülle zu leben bedeutet das Herz, den Verstand und unsere organische Maschine mit dem Wagen der mystischen Begeisterung zu verbinden.

Das ist möglich, indem man niemals den Hauptgrund unserer Existenz aus den Augen verliert und dieser ist: „Sein zu lassen um Sein zu werden“.

Im ständigen inneren Hinterhalt unserer mentalen Funktionen entdecken wir die gewaltige Kraft des Egos, das von Innen arbeitet und immer versucht, uns zum Verlassen des wahren Weges und den grundlegenden Faktoren, die ihn ausmachen, zu bringen.

Der wahre Mensch ist die Frucht der gewaltigen Bestimmung, sich selbst zu entsagen, um sich mit dem Göttlichen zu verbinden.

Dieser Verzicht beinhaltet viele Dinge:

  1. Seine alltäglichen und mechanischen Konzepte.

  2. Seine unangezweifelten gewohnheitsmäßigen Schlussfolgerungen.

  3. Sein Ansehen des Besserwissers.

  4. Das große Mittelpunkt in seinem Heim, Büro oder bei seinen Freunden zu sein.

  5. Die Werte seiner Persönlichkeit.

  6. Übertriebenes Vertrauen in seinen materiellen Besitz.

  7. Die egoische Selbstrechtfertigung, sei es verbal, mental oder in der Handlung.

Jetzt verstehen wir, warum viele Mystiker in der anscheinenden Abwesenheit von Gütern und materiellen Bequemlichkeiten ihre Ziele erreicht haben und sich nicht nur spirituell erhoben haben, sondern es auch erreicht haben, physisch zu levitieren.

Das ist das Ergebnis des unendlichen mystischen Eifers, nachdem sie sich innerlich verzehrt haben; dieser Faktor zusammen mit der Entwicklung des Herzchakras.

In diesem Fluss der transzendentalen mystischen Begeisterung entfaltet das Sein seine verschiedenen energetischen Quellen und der Mystiker wird ein Dichter, Philosoph, Künstler, Religiöser und Wissenschaftler: Hier sehen wir den Supermenschen in Aktion.

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Das vielfältige Ich

Samstag, 24. Dezember 2016 - 10:14 Uhr  |  Kategorie: Psychologie

von Samael Aun Weor

Die Autoren, die behaupten, es gebe ein permanentes oder unveränderliches Ego oder Ich, sind aufrichtige Irrende mit sehr guten Absichten. Es ist wichtig zu wissen, dass wir in unserem lunaren, animalischen Körpern ein vielfältiges Ich haben.

Jede Empfindung, jede Emotion, jeder Gedanke, jedes Gefühl, Leidenschaft, Hass, Gewaltätigkeit, Eifersucht, Zorn, Habgier, Lüsternheit, Neid, Stolz, Faulheit, Gefräßigkeit, usw., beruhen auf kleinen Ichs, die weder miteinander verbunden noch irgendwie koordiniert sind.

Es existiert kein einheitliches Ich, sondern eine Vielzahl von schäbigen, schreienden und streitsüchtigen Ichs, die untereinander zanken, die um die Vormacht streiten. Die Mönche des Klosters des Berges Athos sind entzückt, wenn sie sich über all die kleinen Ichs bewusst werden, sie lernen sie zu steuern, sie von einem Zentrum zum anderen zu bewegen, usw.

Die Mönche knien nieder, heben ihre Arme mit abgewinkelten Ellbogen und sagen laut „Ego“ mit lang gezogener Aussprache, gleichzeitig versuchen sie den Punkt in ihrem Organismus zu finden, an dem das Wort Ego (Ich) widerhallt. Der Zweck dieser Übung ist es, das Ich zu fühlen, es von einem Zentrum zum anderen zu verschieben.

Die Ichs, die wir innerhalb unserer lunaren Körper haben, sind wahre, von uns selbst erzeugte, Dämonen. Solch ein Ich folgt automatisch einem anderen Ich und einige erscheinen in Begleitung von anderen, aber es existiert keine Ordnung in all dem, es gibt keine wahre Einheit, es gibt nur zufällige Verbindungen, kleine Gruppen, die sich unbewusst und subjektiv verbinden.

Jedes von diesen kleinen Ichs repräsentiert nur einen winzigen Teil der Gesamtheit unserer Funktionen, aber es glaubt irrtümlicherweise immer, das Ganze zu sein. Wenn das intellektuelle Tier, irrtümlicherweise Mensch genannt, ich sagt, hat es den Eindruck über sich in seiner Gesamtheit zu sprechen, aber in Wirklichkeit ist es nur eines der kleinen Ichs der Legion, das spricht.

Das Ich das heute vor dem Altar der Gnosis Treue schwört, glaubt das Ganze zu sein, das Einzige, der gesamte Mensch, aber es ist nur eines von vielen Ichs der Legion. Wenn das genannte Ich seine Vorherrschaft verliert, besetzt ein anderes Ich, das ein Feind der Gnosis ist, diesen Platz, und dann verwandelt sich dieses Individuum, das sehr begeistert von der Gnosis war, in einen Feind, der unsere Bewegung, unsere Doktrin, angreift, usw.

Das Ich, das heute einer Frau die unendliche Liebe schwört, hat den Eindruck das Einzige zu sein, der Herr, der gesamte Mensch und sagt: Ich verehre dich, ich liebe dich, ich gebe mein Leben für dich, usw., aber wenn dieses verliebte Ich durch ein anderes von seiner Position verdrängt wird, dann sehen wir, wie dieses Individuum die Frau verlässt und sich in eine andere verliebt, usw.

All diese kleinen Ichs sind wahre Dämonen, die in unseren lunaren Körper leben. All diese kleinen Ichs werden in den fünf Zentren der Maschine erzeugt. Diese fünf Zentren sind: intellektuell, emotional, motorisch, instinktiv und sexuell.

In unserer letzten Weihnachtsbotschaft sprachen wir ausführlich über die fünf Zentren der menschlichen Maschine. Es ist beklagenswert, dass die menschlichen Wesen, aus Mangel an Weisheit, in den fünf Zentren der Maschine unzählige Dämonen erzeugen, die Teile unseres Bewusstsein und unseres Lebens stehlen.

Es ist sicher und außer Frage, dass manchmal Dämonen oder fremde Ichs, von anderen Personen erschaffen, in die lunaren Körper eindringen. Diese fremden Ichs stehlen Teile unseres Bewusstseins, sie machen es sich in einem der fünf Zylinder der Maschine bequem und deswegen werden sie Teil unseres Egos (Ichs).

In Wirklichkeit hat das intellektuelle Tier keine wahre Individualität, es hat weder ein fortdauerndes Zentrum der Schwerkraft noch ein wahres Gefühl der moralischen Verantwortung. Das einzige Wertvolle, das einzige Wichtige, das wir in unseren lunaren Körpern haben, ist das Buddhata, die heilige Essenz, das psychische Material, das unglücklicherweise von den verschiedenen Einheiten, die in ihrer Gesamtheit das Ego, das vielfältige Ich bilden, verschwendet wird.

Viele pseudo-okkultistische und pseudo-esoterische Schulen teilen das Ich in zwei Teile. Sie behaupten, dass wir ein höheres, göttliches, unsterbliches Ich haben und glauben, dass dieses höhere Ich oder göttliche Ego das niedere Ich kontrollieren und total dominieren soll. Dieses Konzept ist total falsch, weil das höhere und das niedere zwei Teile der gleichen Sache sind.

Das Ich ist erfreut, sich in das höhere und niedere zu trennen. Dem Ich gefällt es zu glauben, dass ein Teil von ihm göttlich, ewig, unsterblich ist. Dem Ich gefällt es, gepriesen zu werden, verehrt zu werden, auf den Altar gestellt zu werden, vergöttert zu werden, usw.

In Wirklichkeit existiert so ein höheres oder heiliges Ich nicht, das Einzige, das wir in unseren lunaren Körpern haben, ist die Essenz und die Legion des Ichs, das ist alles. Atman, das Sein, hat nichts mit irgendeinen Teil des Ich zu tun. Das Sein ist das Sein und es ist jenseits jeder Art von Ich. Unser wahres Sein ist unpersönlich, kosmisch, unaussprechlich, fürchterlich göttlich.

Unglücklicherweise kann das intellektuelle Tier sein wahres Sein nicht inkarnieren (Atman- Buddhi-Manas), weil es nur lunare Körper besitzt, und diese sind nicht in der Lage die gewaltige elektrische Ladung unseres wahren Seins zu verkraften, wir würden sterben.

Die Dämonen, die die lunaren Körper bewohnen, sind nicht in jene tierische Körper eingesperrt, normalerweise treten sie ein und aus, reisen zu verschiedenen Plätzen oder schlendern unbewusst durch die verschiedenen molekularen Regionen der Natur. Nach dem Tod besteht das vielfältige Ich innerhalb der lunaren Körper weiter, und projiziert sich von hier aus zu irgendeinem Ort der Natur.

Die Medien des Spiritismus und des Spiritualismus leihen ihre Materie, ihre physischen Vehikel, diesen Ichs der Toten. Jene Ichs, obwohl sie ihre Identität belegen, obwohl sie beweisen der wahre angerufene Tote zu sein, sind sie nicht das wirkliche Sein des Verstorbenen.

Das Karma von Medien in ihren zukünftigen Leben wird die Epilepsie sein. Alle Epileptiker waren in ihren vergangenen Leben spiritistische oder spiritualistische Medien.

Nicht alle Einheiten, die das Ego (Ich) bilden, kehren in diese Welt zurück um sich wiederzuverkörpern oder in einem neuen Organismus wiedergeboren zu werden. Manche dieser Einheiten oder kleine Ichs trennen sich gewöhnlich von der Gruppe, um in die niederen Welten der Natur oder das untere Mineralreich einzutreten, andere genießen es, sich in einem Organismus des niederen Tierreiches, wie einem Pferd, Esel, Hund, usw., wiederzuverkörpern.

Die Meister der weißen Loge helfen gewöhnlich einigen herausragenden Toten, die sich für die Menschheit geopfert haben. Als wir uns entschieden hatten, das Leben von Pancho Villa, dem großen Helden der mexikanischen Revolution, zu studieren, fanden wir ihn in den niederen Welten. Er war immer noch besessen von der Idee zu töten und bedrohte alle Bewohner der Unterwelt mit seiner Pistole.

Allerdings ist dieser Pancho Villa des unteren Mineralreiches nicht alles. Das Beste von Pancho Villa lebt in der molekularen Welt. Sicherlich hat er die mittlere Stufe der Befreiung nicht erreicht, die einigen Desinkarnierten erlaubt, in den verschiedenen molekularen und elektronischen Reichen der Natur einen Urlaub zu genießen, aber er verweilt auf der Schwelle und wartet auf die Möglichkeit in eine neue Gebärmutter einzutreten.

Das, was sich wiederverkörpert von dem, was Pancho Villa war, wird niemals der Pancho Villa der unteren Welten sein, der schreckliche Mörder, sondern das Beste des Generals, jene Werte, die sich für die Menschheit geopfert haben, jene Werte, die ihr Blut für die Befreiung eines unterdrückten Volkes vergossen haben.

Der desinkarnierte General, oder vielmehr, alle wirklich brauchbaren Werte des Generals werden zurückkehren, werden sich wiederverkörpern, das große Gesetz wird ihn für seine Opfer mit dem höchsten Amt der Nation belohnen.

Wir erwähnten den Fall von Pancho Villa als Beispiel für unsere Leser. Dieser Mann erhielt besondere Hilfe als Dank für das große Opfer für die Menschheit. Andererseits gibt es auf der Welt Personen, die diese Hilfe nicht bekommen können, weil nichts übrig bliebe, wenn man alles entfernen würde, was dem Tierischen und Kriminellen angehört. Diese Art von menschlichen Bestien muss in die involutive Welt der Natur eintreten.

Ein bestimmter Eingeweihte litt unsäglich, weil er bei allen Proben der Keuschheit in den unteren Welten versagte, obwohl er vollkommene Keuschheit in der physischen Welt erreicht hatte. Jener Eingeweihte quälte sich, flehte und betete um höhere Hilfe bei seiner eigenen Mutter Kundalini

Seine göttliche Mutter half ihm. Sie, die feurige Schlange unserer magischen Kräfte, bat für ihn, für ihren Sohn, für den Eingeweihten und dieser wurde zum Prozess vor die Tribunale des Karmas gerufen. Die schrecklichen Herren des Karmas richteten und verurteilten ihn, und schickten ihn in den Abyssus, in die äußere Finsternis, wo nur Heulen und Zähneknirschen herrscht.

Der Eingeweihte hörte voll unendlichem Schrecken das entsetzliche Urteil, der kosmische Henker hob das Schwert und richtete es drohend auf den entsetzten Bruder, aber dieser fühlte, dass sich etwas in seinem Inneren bewegte und erstaunt beobachtete er wie ein Ich der Fornikation aus seinen lunaren Körpern entwich, eine Einheit, die von ihm selbst in vergangenen Reinkarnationen erschaffen wurde. Diese perverse lüsterne Einheit trat in die Involution der unteren Welten ein, und der Eingeweihte war somit frei von diesen inneren Bestien, die ihn so sehr quälten.

Tatsächlich ist das Ego eine Summe von verschiedenen, unterschiedlichen Einheiten. Es gibt kein dauerhaftes und unveränderliches Ich, das Einzige, was in unseren lunaren Körpern existiert, ist das vielfältige Ich (Legion von Teufeln).

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